Druckvorschau

Drucken

Stand: 09.10.2017 (Paket M, PI: 7, QI: 12) Hannah A. N. Hovermann
Name: Hannah A. N. Hovermann
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Kunsttherapeutin (FH)
Fon: 0151-403 121 29
Fax:
Web: www.praxis-hovermann.de
Praxis: Praxis für Kunst- und Gestalttherapie
Zusatz: Eingang an der Yorckstrasse
Straße: Blücherstrasse 10
Ort: D-50733 Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Beratung und Therapie:
Heilerlaubnis oder Approbation: Heilerlaubnis (HPG) für Psychotherapie, Köln 1999
 
Abschlüsse und Zertifikate: Diplom-Kunsttherapie (FH)
Gestalttherapie (FPI)
Transpersonale Psychotherapie
Anthroposophische Kunsttherapie (BVAKT)
 
Verfahren und Methoden: Kunsttherapie
Methoden der Gestalttherapie
körperorientierte Methoden
Rollenspiel
Traumatherapie
systemische Methoden
tiefenpsychologische Methoden
transpersonale Verfahren
Supervision für Therapeut*innen
Lehrtherapie für Kunst-und Gestalttherapeut*innen
 
Problembereiche und Zielgruppen: Lebenskrisen
Themen verletzter Weiblichkeit
Ängste, Hemmungen, Scham- und Schuldthemen
Beziehungsprobleme
Schwierigkeiten im Sexual- und Intimleben
berufliche Neuorientierung
Selbstwertproblematiken
Verarbeitung und Integration belastender Lebensereignisse
Trauer und Verlust
Identitätsprobleme
individuelle spirituelle Suche
Integration spiritueller Erfahrungen
Aufgrund meiner Anerkennung als "Anthroposophische Kunsttherapeutin" ist die Kostenübernahme durch manche gesetzliche Krankenkassen (z.B. Securvita BKK u.a.) möglich
 
Person und Praxis:
 
Zwei wesentliche Fundamente tragen meine therapeutische Arbeit.
Das eine ist die menschliche Grundhaltung von Empathie, Wertschätzung, Achtung und Berührbarkeit in der therapeutischen Beziehung. Denn die meisten seelischen oder emotionalen Schwierigkeiten entstehen in verletzenden oder verstörenden (familiären) Beziehungen und so ist die Grundlage zur Heilung oder Integration dieser Erfahrungen eine "heilsame" therapeutische Beziehung.
Als "heilsam" bezeichne ich eine therapeutische Beziehung, in der sich alles zeigen darf, was in Ihnen ist z.B. an Schmerz, Angst, Verzweiflung, Wut, Trauer, Hass, Freude und Liebe.
Dazu stelle ich Ihnen den "Raum" meiner Empathie, meines Interesses und meiner professionellen Kompetenz zur Verfügung.
Und dazu braucht es Ihren Mut, sich auf Ihre Innere Realität einzulassen, in allmählich wachsendem Vertrauen.

Das zweite Fundament ist die tiefe Achtung vor Ihrem eigenen "Wissen" über sich selbst. Es ist das Wissen Ihrer Intuition, dass Sie längst in sich tragen.
Die Intuition umfasst unbewusstes, emotionales und im Körper gespeichertes Wissen.
Unsere Intuition begleitet uns ein Leben lang, "kennt" unsere Geschichte, unsere Erfahrungen und unseren Weg im Leben. Sie weiß, was uns fehlt und was wir brauchen.
Sie kennt unsere "Schattenseiten" und auch den eigenen spirituellen Weg.
Sie bildet die Grundlage unserer inneren Wahrheit, Weisheit und Führung.

In schwierigen Lebensphasen und Krisen ist es jedoch oft schwer, die Stimme der eigenen Intuition (noch) wahrzunehmen.
So lade ich Sie ein, den Zugang zu Ihrer Intuition wieder zu finden oder zu vertiefen, um sich selbst und die Hintergründe Ihrer Schwierigkeiten umfassender kennen zu lernen, Ihr Selbstannahme zu vertiefen und Ihre eigenen "stimmigen" Lösungen zu finden.
Darin begleite ich Sie mit verschiedenen Methoden sowohl ressourcenorientierter als auch konfliktzentrierter psychotherapeutischer Arbeit und durch Anregung und Unterstützung Ihres emotionalen, körperlichen und gestalterischen Ausdrucks. Denn im "Ausdruck" wird die innere Realität sichtbar, spürbar, und damit änderbar.
Es zeigt sich, was ist und was zur Veränderung oder Wandlung "not-wendig" ist.
Alles, was Sie für diesen Prozess benötigen, tragen Sie längst in sich. "Künstlerische" Begabung brauchen Sie nicht.

Der therapeutische Prozess entsteht in der Begegnung und im Dialog zwischen Ihnen und mir.
Sie bestimmen, was wann "dran" ist. Es ist Raum sowohl für gegenwärtige Probleme, die eine zeitnahe Lösung brauchen, als auch für die Bearbeitung vergangener (leidvoller) Erfahrungen und für Zukunftsperspektiven.
Dabei fogt der "Einsatz" der verschiedenen therapeutischen Medien von Gespräch, Körperarbeit, Rollenspiel und gestalterischem Ausdruck (Malen und Arbeiten mit Tonerde) dem therapeutischen Prozess und erfolgt im Dialog mit Ihnen - auch unter Würdigung Ihrer diesbezüglichen Befürchtungen, Unsicherheiten und Hemmungen.

So verstehe ich mich in meiner therapeutischen Arbeit eher als "Geburtshelferin" denn als "Behandlerin" und freue mich auf das Abenteuer der Selbstentdeckung und -entfaltung mit Ihnen.
 

Startseite